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Nachbesserung verlangt

Apple muss iPhone nachbessern

Aktualisiert am 09.10.2008

Was heute nicht möglich ist, will die EU per Gesetz erzwingen: iPhone-Akkus sollen wie bei allen mobilen Geräten problemlos ausgetauscht werden können.

Apple muss möglicherweise die Modelle iPhone, iPhone 3G und iPod bald nachbessern. Die Europäische Kommission arbeitet laut ZDNet.de an einem Gesetzesentwurf, wonach die Akkus aus elektronischen Geräten vom Kunden problemlos entfernt und ausgetauscht werden können.

Die Batterie soll entweder nach dem Entfernen der Gehäuserückseite entnehmbar sein oder durch das Lösen von einigen Schrauben.

Apple-Kunden würde die EU-Verordnung helfen. Bislang müssen zum Beispiel iPhone-Besitzer ihr Mobiltelefon zum Händler bringen, um die Batterie von ihm wechseln zu lassen. Vor allem Leute, die das Gerät intensiv nutzen, könnten mit der EU-Regelung künftig unterwegs problemlos einen Ersatz-Akku einlegen.

Sicherheitsleck bei SMS

Ungemach droht Apple auch von anderer Seite. Wie am Donnerstag bekannt wurde, weist das iPhone mit der aktuellen Firmware ein Sicherheitsleck auf. Selbst wenn das Mobiltelefon so eingestellt sei, dass SMS nicht im Volltext auf dem Startbildschirm des iPhone angezeigt werden, können dies umgangen werden. Allerdings müsse der Angreifer Zugriff auf das iPhone haben.

Mit einer Codesperre können iPhone-Besitzer verhindern, dass Kurzmitteilungen nicht auf dem Startscreen erscheinen. Dies kann nun aber umgangen werden, wenn das Smartphone so eingestellt sit, dass nur noch Notrufe möglich sind. Dann erscheinen die eingehenden SMS im Volltext und auch für Unbefugte lesbar, indem sie den Bildschirm aktivieren.

© Tamedia AG