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Mackenliste

Die Liste der iPhone-Macken

Von Philipp Schaffner. Aktualisiert am 01.09.2008

Apples iPhone macht Probleme. In Online-Foren beschweren sich die Käufer.

Das zweite iPhone ist einsame spitze, was sonst? Trotzdem wird die Liste an iPhone-3G-Mucken immer länger. Hier ein prägnanter Mängel-Auszug, zusammengetragen von verschiedenen Experten-Plattformen wie teltarif.ch oder heise mobil:

  1. Das Handgerätlein hat Probleme beim 3G-Funken. 3G heisst Third Generation, die dritte Mobilfunkgeneration also: UMTS. In Online-Communities, aber auch in Apples Support-Foren häufen sich die Beschwerden. Manche Exemplare sollen die Verbindung zum UMTS-Netz verlieren. Dazu liefern sie geringere Durchsatzraten, als man von solchen UMTS-Geräten erwarten kann. Auch die von den Nutzern neu zu installierende Firmware 2.0.2 soll daran nichts ändern. Ausserdem macht Apple in der Firmware-Beschreibung keine konkreten Angaben zu den Fehlerbehebungen.
  2. Offizielle Applikationen laufen auf dem Gerät nur eingeschränkt. Und wenn, dann laufen zusätzlich installierte Tools nicht einmal im Hintergrund. Sobald man telefoniert ! oder mit dem Safari-Browser surft, steht bspw. Instant Messenger still.
  3. Die Push-Service-Alternative für den Hintergrundbetrieb von Messaging-Programmen verzögert sich.
  4. Es wird keinen Firefox-Browser für den Kommunikations-Apparat geben.
  5. Darüber hinaus leidet der Internet-basierte Synchronisierungs-Service MobileMe bei vereinzelten Nutzern noch immer unter sporadischen Aussetzern.
  6. Viele iPhone-Nutzer nerven sich, dass sie auf dem Gerät nicht in Mundart schreiben können. Schuld ist die nur mühsamst deaktivierbare Autokorrektur-Voreinstellung. Allerdings soll ein kleiner Trick (ein Work-around) helfen, den Aufwand zu reduzieren, welcher durch die stetigen Änderungsvorschläge zustande kommt: Die Sprache auf Dänisch oder Polnisch ändern, weil es dort weniger Autokorrekturen gibt.

Doch auch das Gute soll erwähnt werden: Die britische Firma 24/7 Mobile Solutions Ltd. propagiert, eine gefahrlose Möglichkeit entwickelt zu haben, den SIM-Lock – unter anderem vom iPhone 3G – zu umgehen. Die Lösung heisst SIMable: Ein dünner Chip, welcher auf die bestehende SIM-Karte aufgetragen wird. Die SIM-Karte ist danach entsperrt und damit unabhängig von einem spezifischen Mobilfunk-Netzwerkanbieter. Die Nachfrage nach der weltweit funktionierenden SIMable scheint derart gross zu sein, dass die Innovation momentan gar nicht mehr online bestellt werden kann. (<%= misc::nn_quelle %>)

Erstellt: 21.08.2008, 08:55 Uhr

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